puh!

Februar 15, 2007

Paris in Austria

Gespeichert unter: ger, media, public life — ppkk @ 9:27

Ein vortrefflicher Donnerstag-Morgen. Das Wichtigste zuerst: schon von Beginn weg aktiv den Darm entspannen. Und: Österreich hat einen Star zu Hause, die blonde Fatamorgana, die verführende Erscheinung aus dem Nichts mit der Körperlichkeit unserer Visionen. Paris!

Die halbe Nation steigt aus dem Sarg und hängt sich vor die Kiste, aus der die gesammelte Prominenz mit der glücklichen Schlichtheit eines Sportvereinspräsidenten herauszulächeln droht. Überhitzte Maschinen am Ball der Motoren in einer Nation der Kutschen.

“Unser” Herr Lugner machts möglich, den ich persönlich sehr schätze, weil ich ihn nicht kenne. Der Baumeister als therapeutisches Gegenüber traumatisierter Normalos, die UNERSETZBAR auf dem medialen Förderband hocken. Die “Ich-bin-das-Wasser-und-nicht-die-Flasche” Paris (medial, körperlich und geschäftlich!) erfülle bitte Jedem seine Höschen-losen Wünsche. Allen voran Hermann Nitsch. Der Opernball ist nämlich der Ball der Künstler. Armin Assinger kommt daher sicher auch und verzieht sich schon bald mit Hermann Maier in die Loge um etwaige Differenzen, eingewickelt in eine Kuhaut, von Mann zu Mann zu “besprechen”. Einmal Teamsport, immer Teamsport.

Und Paris? I love her!

1 Kommentar »

  1. Um ehrlich zu sein zweifle ich an der Ernsthaftigkeit solcher Veranstaltungen.
    Man spricht von Kultur und Gestalten wie nunja Paris Hilton werden eineladen. Man spricht von Niveau und Herr Lugner rennt herum.

    Ich schäme mich wenn das das Vorzeigeobjekt von Österreich sein soll…

    Kommentar von m0rg0r — Februar 16, 2007 @ 10:42


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